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Zahnkarpfen - Lebendgebärende

Lebendgebärende Zahnkarpfen sind sehr beliebte Zierfische in der Aquaristik.

Alle bekommen lebende Jungtiere.

Zahnkarpfen sind oberflächenorientierte Zierfische,die in sozialen Gruppen leben.

Diese "Schwärme" bestehen aus beiderlei Geschlechtes und unterschiedlichen Alters.

Die meisten Zahnkarpfen lieben klares und etwas strömendes Wasser.

Bei Arten aus Mittelamerika sollte es mittel- bis hartes Wasser sein (10-25° GH).

Der PH Wert sollte leicht alkalisch sein zwischen ph 7,3-8,5),

Die Arten aus Südamerika (Amazonas) sollte eher sehr weich (0-6° GH) und einen ph-Wert von etwa 5-6,5) aufweisen.

Das Temperaturspektrum reicht von 15-30°C je nach Herkunftsgebiet (Bergregionen,Küstenregion,Urwaldflüße).

Zuchtformen lassen sich fast alle in einem ph-Bereich von 7 und einer Härte von ca 6-10°GH und einer Temp von ca 24 °C halten.

Temperaturschwankungen von 2-4 °C stellen kein Problem dar und entspricht den natürlichen Gegebenheiten in der Natur.

Zahnkarpfen können mit Flockenfutter,Lebend & Frostfutter ernährt werden ebenso wichtig sind Algen von denen sich die meisten Arten hauptsächlich ernähren.

Zur Stechmückenbekämpfung und Algenbekämpfung werden zB Guppys weltweit eingesetzt.

Bei der Zusammensetzung sollte man genügend Gruppen bilden.

Bei den meisten Zahnkarpfen ist eine gute Beleuchtung wichtig ebenso schnellwachsende Pflanzen in ausreichender Menge.

Das Aquarium-Mindestmaß ist nach unserer Meinung 80Liter besser ist natürlich mehr.

Das Aquarium sollte einen ausreichenden Filter mit großer Filteroberfläche besitzen da die Zahnkarpfen einen sehr hohen Stoffwechsel haben.

Ein regelmäßiger Wasserwechsel von ca 30 % wöchentlich ist ratsam.

Der Bodengrund spielt bei diesen Arten eine eher untergeordnete Rolle dennoch tendieren wir zum bioaktiven Bodengrund ( Tonkies) oder feinen Sand.

© Sörensen Christian/Aquaristik CSI.de

Kärpflinge Bärblinge Barben

Kärpflinge & Bärblinge sind sehr beliebte meist anspruchslose Zierfische.

Das Aquarium sollte mindestens 80-100Liter betragen mit Sand oder bioaktiven Bodengrund ausgestattet sein.

Ein guter Filter mit großen Filtervolumen und etwas Strömung ist anzuraten.

Kärpflinge, Bärblinge, Barben sind sehr aktive Zierfische und friedfertig die ausreichend Schwimmraum benötigen

und mit nicht zu ruhigen Zierfischen vergesellschaftet werden sollen.

Der ph-Wert sollte zwischen 6-7,5 liegen und dir Gesamthärte zwischen 5-20°.

Das Temperaturspektrum liegt zwischen 18-27°C,für die meisten Arten ist ca 23°C als Ideal anzusehen.

Die Ernährung sollte abwechslungsreich sein, besondere Ansprüche haben die Kärpflinge/Bärblinge jedoch nicht.

© Zierfischhandel Sørensen-Aquaristik CSI.de

Salmler - Salmlerartige

Die Salmlerartigen (Characiformes) ist einer der größten Fischgruppen.

Fast alle Salmler sind friedliche Schwarmfische die in Gruppen gehalten werden müssen.

Wir beschränken uns auf die eher kleinbleibenden Arten wie Neonsalmler, Trauermantelsalmler, Kongosalmler oder ähnliche Fische.

Da es unter den Salmler auch sehr große wie Nachtsalmler, Pacus oder Piranhas gibt bleiben wir bei den oben erwähnten Arten.

Ein Aquarium mit Salmler ist unserer Meinung schon ab 60-80Liter möglich auch hier gilt je größer desto besser.

Salmler bieten sich idealerweise für ein Gesellschaftsbecken an.

Das Aquarium sollte genügend Schwimmraum bieten ,ausreichende Bepflanzung und eine nicht zu helle Beleuchtung.

Die meisten Salmler bevorzugen leicht saueres und weiches Wasser.

Der Bodengrund sollte aus Sand oder bioaktiven Kies wie z.b: Tonkügelchen bestehen.

Die Temperaturen bewegen sich in der Regel zwischen 22-27°C für die meisten Arten je nach Herkunft.

ph-Wert zwischen 5,5-7,5 und Gesamthärte von 2-25° sind möglich.

© Zierfischhandel Sørensen-Aquaristik CSI.de

Regenbogenfische

Text wird überarbeitet........

Labyrinthfische

Labyrinthfische haben ein spezielles Organ das es ihnen ermöglicht Sauerstoff außerhalb des Wassers aufzunehmen.

Die bekanntesten Vertreter darunter sind Fadenfische, Paradiesfische und Kampffische.

Kampffische müssen einzeln gehalten (1 Männchen ) in einem nicht zu großen Aquarium ideall sind unserer Meinung nach 20-40Liter

mit üppiger Bepflanzung und einem Bodengrund aus Tonkies. Kampffische sind reine Fleischfresser- dies gilt zu beachten.

Eine Filterung mit einem HMF (Hamburger Matten Filter) hat sich bewährt,eine sehr schwache Wasserbewegung ist von Vorteil.

Fadenfische lieben ebenfalls gut Bepflanzte Becken, als Bodengrund ist Aquariumsand oder ein bioaktiver Tonkies ideal.

Ebenso eine schwache Wasserbewegung (HMF) Filter. Die Temperatur sollte sich bei Labyrinthfischen zwischen 21-29°C liegen.

Der ph-Wert von 6,5-8 und eine Gesamthärte zwischen 5 und 20° haben sich bewährt.

Die Ernährung sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein - spezielle Ansprüche haben die Fadenfische nicht.

Paarhaltung oder in Gruppen in einem Aquarium ab 80Liter sind möglich.

© Zierfischhandel Sørensen/Aquaristik CSI.de

Killifische - Eierlegende Zahnkarpfen

Text wird gerade überarbeitet......

Skalare - Segelflosser

Skalare / Segelflosser gehören zu den Südamerikanische Buntbarschen und sind im Amazonas, Orinoko oder im Essequibo Flußbecken beheimatet.

Skalare benötigen wie fast alle aus dem Amazonas stammenden Fischen weiches leicht saueres Wasser.

Ein ph-Wert von 6-7 und eine Gesamthärte von 2-6° sind als Ideal anzusehen.

Die Temperatur soll sich zwischen 23-26°C bewegen.

Das Aquarium sollte groß und vor allem hoch genug sein, ein Becken ab 200Liter ist anzustreben.

Skalare immer in Gruppen von 6-8 Tieren halten, als Einrichtung haben sich große Wurzeln sowie hochwachsende Pflanzen bewährt.

Als Bodengrund feiner Sand oder bioaktiver Bodengrund aus Ton.

Eine ausreichende Filterung mit mäßiger Strömung sollte selbstverständlich sein.

Wichtig für Skalare ist eine abwechslungsreiche Ernährung aus Frost und Lebendfutter aber auch Trockenfutter.

Klassische Beifische für ein Skalaraquarium sind Panzerwelse, Antennenwelse, mittelgroße ruhige Salmler (Glühlichtsalmler) oder auch Zwergbuntbarsche.

© Zierfischhandel Sørensen

Buntbarsche - Cichliden

Die Haltung von Buntbarschen ist oft sehr unterschiedlich je nach Herkunftsgebiet, Art und Größe.

Südamerikanische & Mittelamerikanische Buntbarsche aber auch Afrikanische Buntbarsche (nicht Malawi/Viktoria oder Tanganjikabuntbarsche)

bevorzugen in der Regel saueres weiches Wasser und ein strukturiertes mit Höhlen,

Wurzeln und Steinen bestücktes Umfeld.

Das Brutverhalten und ihr Sozialverhalten "Charakter" in Verbindung mit der Farbenpracht macht diese Fische sehr Interessant.

Die Ernährung variiert ebenfalls sehr und muss der jeweiligen Art und Sortenbeschreibung entnommen werden.

Das Aquarium sollte groß genug sein - unserer Meinung nach ab 180Liter aufwärts je nach Art.

Eine gute ausreichende Filterung (großes Filtervolumen) ist vorteilhaft

ebenso eine regelmäßiger Wasserwechsel von 30% am besten alle 7-10 Tage.

Bepflanzung ist bei den meisten Buntbarschen etwas komplizierter da viele Buntbarsche stark wühlen oder die Pflanzen als Nahrung sehen.

Am besten man nimmt robuste aufbindbare Wasserpflanzen wie zb das Sperrblatt (Anubias) oder den Javafarn.

Eine nicht zu helle Beleuchtung ist von Vorteil und wünschenswert.

© Sörensen Christian/Aquaristik CSI.de

Zwergbuntbarsche

Die Haltung von Zwergbuntbarsche ist in kleineren Aquarien möglich dennoch empfehlen wir ein Aquarium ab 80Liter aufwärts.

Das Aquarium sollte gut strukturiert eingerichtet werden mit vielen Verstecken und Höhlen aus Steinen, Wurzeln und Pflanzen.

Die Zwergbuntbarsche sollten mit nicht zu großen und hektische Zierfische vergesellschaftet werden.

Sie lieben weiches saueres Wasser und einen feinen sandigen Bodengrund. Ebenso günstig ist getrocknetes Laub wie Seemandelbaumblätter,

Moorkienwurzeln oder auch getrocknete Bananenbaumblätter. Die Abgabe von Huminsäuren und diverse Stoffen aus den Blättern und Wurzeln

wirken Gesundheitsfördernd und haben auswirkungen auf die Laichbereitschaft.

Zwergbuntbarsche sollten abwechslungsreich ernährt werden -hauptsächlich Frischfutter wie Lebend und Frostfutter.

Die Beleuchtung sollte eher etwas schwächer sein. Eine Abschattung durch Schwimmpflanzen wäre ideal.

Wöchentlicher 30% ger Wasserwechsel sollte schon sein und ein guter Wasseraufbereiter ist wichtig für die optimale Pflege der Zwergbuntbarsche.

Eine gute Filterung mit großen Volumen die nicht zu starke Strömung erzeugt ist wünschenswert.

Der ph-Wert sollte so um die 5,5 bis 6,5 betragen.

Die Gesamthärte zwischen 0-6°.

© Zierfischhandel Sørensen/Aquaristik CSI.de

Buntbarsche aus Ostafrika

Malawi & Viktoria und Tanganjikacichliden sind fast alle territoriale und relativ aggressive Fische.

Die Becken sollten relativ groß bemessen sein damit sich mehrere Männchen im Aquarium ein Revier bilden und verteidigen können.

Ein 240 Liter Aquarium halten wir als Mindestmaß für sinnvoll,umso größer umso besser.

Idealle Einrichtungsgegenstände für ein Malawi/Viktori/Tanganjikabecken sind mittlere biss große Gesteinsbrocken /Felsen wie etwa Alpkalkgestein,gr. Flußkieselsteine

oder auch Granitstein (bei relativ großen Steinen oder Gesteinsaufbauten sollte man einen Unterwasserkleber"Silikon" verwenden zum fixieren)

einen Bodengrund aus Sand (Körnung 0,6-1,0mm) in einer höhe von ca 3cm.

Der Klassiker im Malawibecken ist das Lochgestein da es sehr strukturiert und optisch ansprechend ist.

Wichtig für die meisten Barsche ist es ein strukturiertes Becken zu haben um Reviergrenzen zu bilden.

Aquariumwurzeln aus Echtholz sind in einem Malawi-Viktoria/Tanganjika Aquarium nicht anzuraten -

da Malawi&Viktoria/Tanganjikabarsche ein etwas härteres Wasser benötigen.

Die Beleuchtung sollte nicht zu stark sein und ca 8 STD pro Tag leuchten-

somit beugt man übermäßigen Algenwachstum vor und die Barsche werden nicht so gestresst.

Als Wasserpflanzen haben sich Arten wie das Speerblatt(Anubias) und Javafarn(Microsorum pteropus) bewährt-

diese Pflanzen brauchen wenig Licht,sehen sehr gut aus,sind unkompliziert und werden von den Barschen in der Regel ignoriert-

außerdem sind die oben genannten Pflanzen wunderbar zum aufbinden auf Lochgestein ec geeignet

und können somit nicht von den Barschen ausgegraben werden.

Als Filter sind Außenfilter,Innenfilter oder auch HMF(Hamburger Mattenfilter) geeignet -

wichtig ist nur das die Filteroberfläche groß genug ist und die Filterleistung zu der Größe des Aquariums passt.

Ein regelmäßiger Wasserwechsel von ca 10-30% wöchentlich ist anzuraten und auch für eine erfolgreiche Pflege erforderlich.

Wasseraufbereiter und die Zugabe von Spurenelementen (z.B Montmorillonit) ist sinnvoll.

Zum Besatz :

Mbuna Arten (Pseudotropheus,Labidochromis,Melaanochromis,Labeotropheuss usw.)

-kleinere Arten des Malawisees und aggressiv/territorial mit viel Versteckmöglichkeiten.

es emphiehlt sich nicht Mbunas Arten mit anderen zu mischen.

-schnelle,agile Fische

überwiegend Pflanzenfresser

Lethrinops Arten (Lethrinops,Tramitichromis,Taeniolethrinops,usw.)

Sehr friedliche Arten für Gruppenhaltung geeignet.

Utaka/Haps Arten (Placidochromis,Protomelas,Copadichromis usw.)

Große ruhigere Arten-eher freischwimmende Art

Kaiserbuntbarsche (Aulonocara)

Freischwimmende Barsche-brauchen nicht zwingend Versteckmöglichkeiten.

© Zierfischhandel Sörensen/Aquaristik CSI.de

Diskusfische

Diskusfische "Könige des Amazonas" gehören zu den Südamerikanische Buntbarschen und sind im Amazonas beheimatet.

Diskusfische sollten immer in Gruppen von mehreren Tieren gehalten werden.

Das Aquarium sollte nicht unter 400Liter haben.Diskusfische können bis zu 20cm groß werden und brauchen dementsprechen Platz.

Temperatur um die 28°C und 30°C müssen für Diskusfische schon sein, -auf einen aureichenden Heizstab bezüglich Leistung ist zu achten.

Die Einrichtung im Aquarium sollte aus ausreichenden Pflanzenbesatz bestehen die sehr robust hinsichtlich der Temperaturen sind.

Robuste Pflanzen sind z.b.:Anubias(Sperrblatt, Echinodorus Sorten, Vallisineria, Cryptocoryne Sorten oder auch Javafarne ( Microsorum).

1-2 Schwimmpflanzen wären noch die idealle Ergänzung.

Der Bodengrund sollte aus feinem Sand bestehen aber auch bioaktiver Bodengrund ist bestens geeignet.

Wurzeln aus Moorkienholz sind ebenso Vorteilhaft (Huminsäuren) wie optisch ansprechend, zudem finden die Diskusfische ihre Rückzugsmöglichkeiten im Wurzelwerk.

Diskusfische benötigen eine abwechslungsreiche Ernährung aus Frost & Lebendfutter wie z.b.: (Artemia, diverses Diskusfutter als Mix,Truthan & Rinderherz).

Immer in kleinen Mengen und mehrmals täglich füttern.

Typische Beifische in einem Diskusbecken sind Panzerwelse, Antennenwelse, L-Welse,

kleine bis mittelgroße Salmler , es darauf zu achten das die höheren Temperaturen

in einem Diskusbecken vertragen werden.

© Zierfischhandel Sørensen

Welse und Welsartige - L-Welse

Die Pflege & Haltung von Welse und Welsartige

kann sehr unterschiedlich sein je nach Art und Herkunft, wir beschränken uns auf die handelsüblichen Zierwelse von 2-20cm.

Genauere Bechreibungen wie etwa von Wabenschilderwelse oder sogar Rotflossen-Antennewelse die sehr groß werden entnehmen Sie bitte den jeweiligen Steckbriefen.

Harnischwelse, Panzerwelse oder Schwielenwelse brauchen ein saueres und weiches Wasser, ph-Wert 5,5-6,8 und eine Gesamthärte von ca 2-8 GH. Die meisten handelsrelevanten Arten kommen aus dem Amazonasgebiet in Südamerika.

Ein strukturierte Aquarium mit echten Moorkienwurzeln, Höhlen aus Ton, eine ausreichende Bepflanzung sind anzuraten. Die meisten Welse brauchen einen gewissen Holzfaseranteil den Sie von den Wurzeln bekommen.

Aufbindepflanzen wie z.b.:Anubien ( Speerblätter ) oder diverse Javafarn sind sehr gut geeignet. Der Bodengrund sollte idealerweise aus feinem Sand bestehen, grober Aquariumkies ist gänzlich ungeeignet-an den scharfen Kanten verletzen sich die Welse mit ihren Barteln.

Die Ernährung ist der jeweiligen Art im Steckbrief bzw der Beschreibung zu entnehmen. Es gibt reine Pflanzenfresser aber auch reine Fleischresser wie etwa viele L-Welse.

Viele Welse ernähren sich sowohl pflanzlich als auch tierisch. Bei vielen Welsen sollte mann abends füttern da Sie dämmerungs- oder nachtaktiv sind. Die Beleuchtung im Aquarium sollte nicht zu hell bzw gedämpft sein. Auch Schattenzonen wären möglich.

Kleinere L-Welse und Antennenwelse sowie auch Panzerwelse kann mann schon in kleinen Aquarien ab ca 80Liter halten oder eignen sich wunderbar für Gesellschaftsbecken oder als Beifische für Artenbecken wie einem Diskusaquarium.

Kräftige Filterung mit großer Filteroberfläche ist wichtig, es ist darauf zu achten das es auch strömungsliebende Welse gibt die dementsprechende Wasserbewegung brauchen.


© Zierfischhandel Sørensen/Aquaristik CSI.de

Schmerlen und Schmerlenartige

Schmerlen kommen in der Regel aus asiatischen Gebieten und aus Europa.

Die Farbenprächtigen Schmerlen sind in der Ernärung anspruchsllos und fressen fast alles

auf eine ausgewogenen Grünanteil sollte dennoch geachtet werden wie Futtertabs, oder Gurken ec.

Viele Schmerlen sind regelrechte Schneckenvernichter und werden daher bei einer Schneckenplage gerne eingesetzt.

Die meisten Schmerlen bevorzugen kräftige Strömung und eine gute Filterung.

Das Aquarium ( ab 200L ) sollte genügend Rückzugsmöglichkeiten bieten und naturnahe eingerichtet sein.

Schmerlen und Schmerlenartige haben einen kleinen Dorn unterhalb des Auges und kann bei Gefahr aufgeklappt werden.

Schmerlen können beachtliche Größen erreichen wie z.B die Prachtschmerle, dies gilt zu beachten.

Netzschmerlen, Schachbrettschmerlen oder auch die Mausschmerle hingegen sind kleinere Wühler.

Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder bioktiven Tonkies bestehen da die Schmerlen gerne Wühlen.

Bepflanzung mit robusten Arten- am besten Aufbindepflanzen.

© Zierfischhandel Sørensen-Aquaristik CSI.de

Flossensauger

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Grundeln

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Kugelfische

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Goldfische - Kaltwasser

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Raritäten - Seltene Zierfische

Tropische Raritäten für die Puristen unter den Aquarianern

Die Haltung & Pflege von Raritäten oder besonderen Zierfischen ist der jeweiligen Art in der Beschreibung zu entnehmen.

Wir möchten darauf hinweisen das viele dieser Zierfische ein ausreichend großes Aquarium benötigen z.b.: Arowana (Knochenzüngler)

benötigen aufgrund ihrer erwartenden Endgröße ein Aquarium von mindestens 2 Meter Beckenlänge besser mehr,

für ein Piranhabecken benötigt man ein Aquarium ab 400Liter aufwärts.

Stechrochen brauchen ein Aquarium mit großer Grundfläche usw...

Die meisten Raritäten können sehr alt werden dies gilt zu berücksichtigen - eine Symbiose für eine lange Zeit.

Umso interessanter macht es das ganze - einmal was ganz Besonderes zu pflegen ist eine wundervolle Erfahrung.!!!

©Zierfischhandel Sørensen